Rikschas für Oberfranken

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Das Konzept hinter den „Rikschas für Oberfranken“ ist denkbar einfach: (Ehrenamtliche) Pilot*innen unternehmen gemeinsam mit mobilitätseingeschränkten Menschen Ausflüge in die nahe Umgebung.

Radfahren macht glücklich. Es löst ein Gefühl der Freiheit aus, belebt Körper und Geist, bietet die Möglichkeit, aus dem Alltag zu entfliehen, die Umgebung bewusst mit allen Sinnen wahrzunehmen und baut Stress ab. Dazu ist es eine soziale Aktivität, die Menschen zusammenbringt. Man kann sich unterhalten, zuhören und gemeinsam lachen, während einem der Wind durchs Haar fährt. Kurzum: Fahrrad fahren bedeutet Lebensqualität.

Mobilitätseingeschränkte Menschen wie zum Beispiel Senior*innen oder Menschen mit Behinderung können das aus eigener Kraft nicht mehr erleben. Deshalb möchte die Adalbert-Raps-Stiftung mit der Förderausschreibung „Rikschas für Oberfranken“ (soziale) Organisationen gewinnen, die Lust haben, mobilitätseingeschränkten Personen mit einer eigenen Rikscha Ausflüge in die nahe Umgebung zu ermöglichen.

Das bietet die Adalbert-Raps-Stiftung:

  • Finanzierung der Anschaffungskosten einer Rikscha (insgesamt werden max. 13 geeignete Rikschastandorte gefördert; pro oberfränkischen Landkreis und kreisfreier Stadt jeweils max. eine Rikscha)
  • Qualifikation und Schulungen rund um die Rikscha für zukünftige Fahrer*innen und das Projekt-Team
  • Unterstützung und Begleitung bei der Projektumsetzung und feste Ansprechperson bei allen Fragen rund um die Aktion

Das wird erwartet:

  • feste Ansprechperson(en) zur Abwicklung der Förderpartnerschaft
  • Bereitschaft zur langfristigen aktiven Umsetzung des Projekts, Öffentlichkeitsarbeit, Teilnahme an den Workshops und der Evaluation

So werden Sie zum Rikscha-Standort:

Die ausführliche Förderausschreibung und weitere Infos finden Sie unter Downloads.

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