AG "Grünes Breitengüßbach"

Masterplan „Grünes Breitengüßbach“ und weitere Pflanzaktion der AG Grün (Stand: Juli 2018)

Wie können wir Breitengüßbach grüner und schöner machen? Die AG Grün hat dazu Vorschläge erarbeitet, wie wir schon berichtet haben. Nun ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einem Grünen Breitengüßbach erreicht: die Gemeinde beauftragte die Landschaftsarchitekten Kaiser und Juritza, Würzburg damit, einen Masterplan Grün zu erarbeiten. Das Büro wird für verschiedene Stellen in der Gemeinde konkrete Vorschläge zu einer qualitätsvollen Bepflanzung machen. Dieses Grünkonzept soll dann nach und nach umgesetzt werden.

Und eine weitere Maßnahme steht an:
Auch wenn das Bürgerhaus am Zentrum 2 derzeit noch den Charakter einer Zwischenlösung hat, soll das Umfeld schon jetzt einladender und grüner gestaltet werden und zwar mit einfachsten Mitteln.

Dazu wird die Arbeitsgruppe „Grünes Breitengüßbach“ am Donnerstag, den 12. Juli 2018 ab 17:00 Uhr am Zentrum 2 eine kleine Pflanzaktion durchführen. Diesmal werden Kübel und Blumentöpfe sowie die Baumscheiben mit verschiedenen Pflanzen bestückt.  
Zu dieser Aktion laden wir die Mitglieder der AG Grün hiermit ganz herzlich ein, aber auch alle interessierten großen und kleinen Gärtner, die vielleicht einfach mal so vorbeikommen wollen.

Für die Pflänzchen suchen wir noch Spender. Haben Sie „Überschüsse“ in Ihrem eigenen Garten und würden gerne Blühendes oder Essbares abgeben? Melden Sie sich bitte bis zum 03. Juli 2018 bei der Projektmanagerin Edith Obrusnik Tel.: 0951 2972662,   E-Mail: info(at)architekturbuero-obrusnik.de

Anfang August geht es dann weiter mit den ersten Aufwertungsaktionen am temporären Bürgerhaus.
Im Rahmen des Ferienprogramms werden Jugendliche am Mittwoch, den 01.08.2018 mit Unterstützung des Bauhofs Sitzelemente aus Paletten bauen.  

Wir freuen uns über jeden, der unsere Bemühungen um ein Grünes Breitengüßbach unterstützt.

Pflanzaktion an den Lärmschutzwänden (Stand: April 2018)

Die Sitzungen der Arbeitsgruppe "Grünes Breitengüßbach" tragen erste Früchte: Das Konzept, welches die AG mit Unterstützung der Kreisfachberaterin Claudia Kühnel (Landratsamt Bamberg) und der Deutschen Bundesbahn (DB) erstellt hat, wird nun umgesetzt:

Als roter Faden für die Pflanzungen hat sich das „essbare Breitengüßbach“ herauskristallisiert. Somit werden Wildsträucher mit verwertbaren Früchten gepflanzt aber auch artenreiche Kräuter- und Blumenmischungen für die Grünstreifen.

Während die Kräuter- und Blumenmischungen an den Grünstreifen durch die Fachfirma der DB eingesät und Sträucher gepflanzt werden, wollen wir die Säulenäpfel in einer gemeinsamen Aktion der Arbeitsgruppe Grün pflanzen.

Die Arbeitsgruppe "Grünes Breitengüßbach" startet ihre Arbeit (Stand: Januar 2018)

Ende November traf sich die Arbeitsgruppe „Grünes Breitengüßbach“. In sehr intensiven Mal 90 Minuten sammelten 13 Personen vertiefende Ideen zu demn Handlungsfeld.

Für das „Grüne Breitengüßbach“ wurde überlegt, welche Ziele mit Hilfe des Projektes erreicht werden sollen. Weitere Fragen waren: Welche Freiflächen stehen zur Neugestaltung an und was kann mit diesen Flächen passieren? Und: Welche Aufenthaltsflächen gibt es bereits in der Gemeinde Breitengüßbach? Auf einem Übersichtsplan markierte die Gruppe vorhandene und geplante Aufenthaltsflächen im Freien; dazu zählen unter anderem: Spielplätze, Wege, der Friedhof, Grünflächen am Güßbach und entlang der Lärmschutzwände.

Für das kommende Treffen am 23. Januar 2018 wird Projektmanagerin Edith Obrusnik einen Übersichtsplan mit den verschiedenen Flächen und deren angedachte Nutzungen und Gestaltungen erstellen. Gemeinsam werden wir dann festlegen, welche Prioritäten die einzelnen Maßnahmen haben und wie die wichtigsten und dringendsten Teilprojekte angepackt werden sollen. Im Frühjahr, bei besseren Lichtverhältnissen, werden die verschiedenen Orte gemeinsam begangen.

© Johannes Michel, www.nachrichtenamort.de

AG "Bürgerhaus"

AG Bürgerhaus arbeitet am Raumprogramm (Stand: Juni 2018)

Die Eindrücke der Besichtigungen in Gundelsheim und Litzendorf waren noch nicht völlig verblasst, als sich die Arbeitsgruppe Bürgerhaus traf, um das künftige Breitengüßbacher Bürgerhaus detaillierter zu beschreiben.

Schnell stand in der Sitzung der AG fest: der beste Standort für ein Bürgerhaus ist das Gelände Zentrum 1 und 2. Es macht viel Sinn, die Turnhalle zu sanieren und in ihrer bisherigen Nutzung zu sichern, denn hier finden viele wichtige Angebote für Bürgerinnen und Bürger aller Generationen statt. Das kleinere Gebäude daneben, ehemaliges Rathaus und später Zahnarztpraxis, bietet bereits jetzt schon Platz für Arbeitsgruppen, Spieletreffs u.v.m. Mit einem Umbau und einer Sanierung ließen sich viele Wünsche und Ideen aus der Arbeitsgruppe und dem Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (Bürgerwerkstatt) verwirklichen.
Die Fläche zwischen den beiden Gebäuden eignet sich wunderbar für Veranstaltungen im Freien und als attraktiver Aufenthaltsbereich.

Unter den Wünschen und Vorgaben der Arbeitsgruppe an das Bürgerhaus waren:
- Mehrgenerationencafé mit Freisitzen, Betrieb ehrenamtlich bzw. mit Hilfe eines Sozialprojektes
- Raum für Bewegungs- und Entspannungsangebote etc. ca. 40 m²
- 1 Gruppenraum ca. 25 m², barrierefreie Erschließung, barrierefreies WC
- Ausreichende Größe an Lagerflächen und Stauraum.

Schnell war klar, dass das neue Raumprogramm einen Anbau bzw. einen Teilabriss mit Neubau erforderlich machen wird.
Intensiv diskutierte die Arbeitsgruppe auch mögliche Vor- und Nachteile eines Umzuges der Bücherei in das Zentrum. Diese Variante ließe sich hier nur in einem Neubau realisieren, weil zusätzliche Nutzflächen von ca. 200 m² integriert werden müssten.
Abschließend beschloss die Arbeitsgruppe, mit einfachen Mitteln unser temporäres Bürgerhaus innen und außen zu verschönern.
Wie geht es weiter?
Die Diskussion soll im nächsten Schritt in einem größeren Rahmen fortgeführt werden:
Am 28.06.2018 um 18:00 Uhr wird die AG Bürgerhaus und Projektmanagerin Edith Obrusnik drei mögliche Nutzungsvarianten vorstellen. Zu dieser Veranstaltung sind Gemeinderatsmitglieder, beteiligte Akteure und interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen.
Ort:  Zentrum 2, temporäres Bürgerhaus
Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für die Gestaltung eines neuen Bürgerzentrums interessieren und mitwirken möchten, sind herzlich eingeladen!

Auf dem Weg zum Bürgerhaus – Besuch bei den Nachbarn (Stand: April 2018)

Mit einer kleinen Gruppe machten wir uns am Freitag, den 13.04.2018 auf den Weg nach Litzendorf und Gundelsheim. Die Fahrt hatte das Ziel zu schauen, wie das Thema Bürgerhaus in den Nachbargemeinden umgesetzt wurde.

Welches Raumangebot gibt es, wie groß sind die Räume? Wie sind sie ausgestattet? Wie, von wem werden sie genutzt und wie sind die Erfahrungen der Nutzer? In beiden Kommunen nahmen sich die Bürgermeister, begleitet von weiteren Protagonisten, die Zeit, aus ihrem Erfahrungsschatz zu berichten und Fragen zu beantworten. Die Gundelsheimer überraschten zudem mit einem sehr üppigen Buffet; wir freuten uns sehr über diese gastfreundliche Geste.

Was in Litzendorf und in Gundelsheim gleich war: Beide Kommunen hatten Leerstände in ihren Ortsmitten und nutzten deren besondere Potenziale. Richtschnur war dabei das Engagement der Bürger vor Ort. Das Ergebnis sind zwei sehr unterschiedliche Konzepte, beide reizvoll und mit viel Qualität umgesetzt, beide sind gut genutzt und haben viel Akzeptanz in der Bevölkerung.

Wir in Breitengüßbach sind nun gefordert, uns für einen Standort zu entscheiden und ein sinnvolles Raumprogramm auszuarbeiten.

Die Arbeitsgruppe "Bürgerhaus" startet ihre Arbeit (Stand: Januar 2018)

Ende November trafen sich die Arbeitsgruppe „Bürgerhaus“. In sehr intensiven 90 Minuten sammelten 11 Personen vertiefende Ideen zu dem Handlungsfeld.

Die AG „Bürgerhaus“ trug zusammen, wie ein künftiges Bürgerhaus genutzt werden soll und welche Gruppen Raumbedarf haben. Dadurch entstand eine Art Raumprogramm. Gut könnte man brauchen: zentralere Flächen für die Bücherei, ein Mehrgenerationencafé, Gruppenräume und einen Veranstaltungsraum in einer Größe, die in Breitengüßbach noch fehlt: ca. 80 - 100 m². Der Blick auf mögliche Standorte und die Anforderungen, die sie erfüllen sollen (z. B. zentrumsnah, gut erreichbar von allen Seiten der Gemeinde, mit Zugang zu Freiflächen) machte deutlich, dass das temporäre Bürgerhaus Am Zentrum 2 in der ehemaligen Zahnarztpraxis viele Vorteile bietet, allerdings aktuell nicht alle benötigten Nutzungen unterbringen könnte.

Eine Möglichkeit wäre es, die Nutzungen an verschiedenen bestehenden Standorten unterzubringen. Projektmanagerin Edith Obrusnik hat den Auftrag bekommen, die verschiedenen vorhandenen Raumangebote zusammenzutragen und die Rahmenbedingungen wie Verfügbarkeit, Barrierefreiheit, Ansprechpartner/Eigentümer etc. festzuhalten.