Masterplan Grün

Nachfolgend erhalten Sie alle Informationen zum Projekt „Masterplan Grün”.

Foto/Plan: KAISER + JURITZA + PARTNER Landschaftsarchitekten PartGmbB
Foto/Plan: KAISER + JURITZA + PARTNER Landschaftsarchitekten PartGmbB
Foto/Plan: KAISER + JURITZA + PARTNER Landschaftsarchitekten PartGmbB

INITIATOREN

Gemeinde Breitengüßbach, Bürger (ISEK)

ZEITRAUM

2018-2019

BEARBEITUNG

Kaiser+Juritza+Partner Landschaftarchitekten

KOOPERATIONEN

AG Grün, Projektmanagement, Kreisfachberaterin C. Kühnel, Deutsche Bahn

FINANZIERUNG

Gemeinde Breitengüßbach, Städtebauförderung

STATUS

Masterplan fertiggestellt, Maßnahmen werden nach und nach umgesetzt

Ein wichtiges Ziel auf dem Weg zur Aufwertung des Ortszentrums von Breitengüßbach ist eine qualitative und quantitative Stärkung der Grünflächen. Die Bürger wünschten sich ein „Grünes Breitengüßbach”, unter anderem, um einen Gegenpol zur bisherigen Dominanz der verkehrlichen Anlagen (DB-Gleisstrecke mit Lärmschutzwänden, Autobahn mit 3 Anschlussstellen, stark befahrene Ortsdurchfahrtsstraßen) zu schaffen. Ferner plante die Deutsche Bahn ab 2017 eine Begrünung der Flächen entlang der fertiggestellten Lärmschutzwände. Um klare Vorgaben zu schaffen, beauftragte die Kommune das Büro für Landschaftsarchitektur Kaiser + Juritza+ Partner, Würzburg mit der Erstellung eines Masterplans Grün. Der Masterplan entstand unter Einbindung interessierter Bürger in der Arbeitsgruppe „Grünes Breitengüßbach” und der Kreisfachberaterin am Landratsamt Bamberg Claudia Kühnel.

Die Ergebnisse des Masterplans werden seit 2019 sukzessive von der Gemeinde (Bauhof) umgesetzt. Wo es möglich ist, packt die Arbeitsgruppe „Grünes Breitengüßbach“ aktiv mit an. Auch die Deutsche Bahn griff die Vorschläge des Masterplans in der Umsetzung der Landschaftspflegerischen Maßnahmen entlang der neuen Lärmschutzwände auf.

  • Schaffung zusammenhängender Grün- und Freiflächen
  • Erhöhung der Attraktivität, Qualität und Nutzungsmöglichkeiten der Flächen
  • Aufwertung des Ortsbildes
  • Erhalt und Förderung der Artenvielfalt
  • Umsetzung von Maßnahmen für den Klimaschutz
  • Vielfältige Einbindung und Beteiligung von Bürger*innen
  • Steigerung der Lebensqualität und Identifikation